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Trendbewusste rumänische Unternehmerin inspiriert Frauen, ihre Kreativität im Arbeitsleben zu entdecken

Mein Name ist Alice Botnarenco und ich bin seit fast zwölf Jahren Unternehmerin. Ich bin die Gründerin und der kreative Kopf hinter meiner wunderbaren Marke ALISIA ENCO – einer Marke für Blusen und Accessoires für berufstätige Frauen, die ich 2014 in Bukarest in Rumänien gegründet habe.

 

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Mehr weibliche Kleinstunternehmer denn je: Die meisten verdienen kein Vermögen, würden es aber weiterempfehlen

Erstellt von Stephen Batstone

 

Laut einem für das Dienstleistungsunternehmen Vistaprint* erstellten Bericht verdienen die meisten Frauen, die ein Kleinstunternehmen** betreiben, zwar kein großes Vermögen, jedoch erscheint ihnen ihr Geschäft lohnenswert im Hinblick auf das Gleichgewicht zwischen Arbeits- und Privatleben, Zeiteinteilung und die Möglichkeit, ihrer Leidenschaft nachzugehen. Ganze 80 % sagen, sie würden es anderen Frauen empfehlen.

 

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Wie bekommt man Arbeit und Privatleben unter einen Hut?

 

Erstellt von Inge Geerdens

 

Frauen in Spitzenpositionen werden häufig als berufliche Rollenvorbilder gehypt. Man denke nur an Sheryl Sandberg, Arianna Huffington und Beyoncé Knowles. Aber die meisten Geschäftsfrauen machen die Erfahrung, dass es anscheinend etwas Seltsames an sich hat, Unternehmerin zu sein. Gespräche drehen sich oft eher darum, dass wir Frauen sind, nicht um den Umstand, dass wir Unternehmerinnen sind.

 

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Ein guter Rat: Mentoren sind sehr hilfreich bei Anlaufschwierigkeiten bei der Unternehmensgründung... finden Sie also den passenden für sich!

Ein eigenes Unternehmen zu gründen ist nie leicht. Selbst wenn Sie eine tolle Idee haben, stellt sich immer noch die Frage nach der Finanzierung und Unterstützung zusätzlich zu den üblichen Zweifeln an einem neuen Unternehmen… Was, wenn ich mir nicht schnell genug einen Kundenstamm aufbauen kann? Kann ich meine Anfangsinvestition wieder hereinholen? Und was passiert, wenn das Unternehmen schlichtweg scheitert?

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Ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern am Arbeitsplatz: Brauchen wir positive Diskriminierung?

Ich habe vor kurzem an einem den Frauen gewidmeten Bürgerdialog mit dem Titel „Women innovate – Europe gains!“ (Innovation durch Frauen – ein Gewinn für Europa!) teilgenommen.  Während ich Kommissar Moedas und der inspirierenden Saskia Van Uffelen (CEO Belux bei Ericsson) zuhörte und durch den neuesten Bericht der Kommission zur Gleichstellung von Männern und Frauen blätterte, geriet ich ins Nachdenken…

 

 

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